Gesundheitspark Trier

Wissenschaftliche Studie für Herzpatienten

Datum: 01.02.2021

Studie Herz und Autogenes Training
Ein Aufruf unseres Vorsitzenden

Trotz der aktuell schwierigen Situation versucht der Verein weiter die Behandlungsmöglichkeiten für Herzpatienten zu verbessern. Deshalb unterstützen wir eine Studie der Universität Trier zum Autogenen Training bei Patienten mit chronischer Herzschwäche.
Sollte die Studie positive Ergebnisse bringen, könnte diese Behandlungsmöglichkeit vielleicht auch unseren Herzsportlern helfen.
Um was geht es ? Das Autogene Training ist eine Methode der konzentrativen Selbstentspannung. Seine positiven Wirkungen sind durch eine Vielzahl wissenschaftlicher Untersuchungsbefunde abgesichert. Der Einsatz von Autogenem Training bei chronischer Herzschwäche wurde bislang jedoch noch nicht untersucht. Dementsprechend ist das Ziel dieser Studie, die Effekte des Autogenen Trainings bei chronischer Herzinsuffizienz zu beschreiben.
Dazu werden alle Studienteilnehmerinnen und -teilnehmer nach ihrer ausführlichen Aufklärung und Einwilligung zufällig („per Los“) der Gruppe A (Autogenes Training) bzw. der Gruppe B (angeleitete Selbsthilfegruppe zu herzinsuffizienzrelevanten Themen, Autogenes Training erst nach der Studie) zugeordnet. Durch den Vergleich der Daten dieser beiden Gruppen ist es uns möglich nachzuvollziehen, welche Effekte mit dem Autogenen Training einhergehen. Wer kann teilnehmen ? Patienten mit chronischer Herzschwäche und einer eingeschränkten Pumpfunktion (EF < 40 %) mit normalen Sinusrhythmus.

Sollten Sie Interesse haben melden Sie sich beim Studienteam der Uni Trier:
Tel.: 0651 201 3870 Fax: 0651 201 4320
E-Mail: partetz@uni-trier.de

Falls Sie nicht wissen, ob Sie die medizinischen Voraussetzungen erfüllen, wenden Sie sich entweder an Ihren Hausarzt, Kardiologen oder alternativ an mich oder einen der Partner der Studie. Ich würde mich freuen, wenn dieses Angebot von Vielen genutzt würde und wir hoffentlich positive Ergebnisse erhalten.

Herzliche Grüße
Ihr PD Dr. Frank P. Schmidt