Gesundheitspark Trier

Über Uns / Satzung

 

Verein für Herzsport und Bewegungstherapie e.V. Trier / Gesundheitspark Trier

Satzung (VHB):

in der Fassung vom 10.4.2014.

§ 1 Zweck

Der VEREIN FÜR HERZSPORT UND BEWEGUNGSTHERAPIE TRIER E. V. / GESUNDHEITSPARK TRIER (im weiteren Text VfHS) mit Sitz in Trier verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zweke" der Abgabenordnung.

Zweck des VfHS ist die Förderung des öffenlichen Gersundheitswesens und des Sports. Der Satzungszweck wird verworklicht insbesondere durch die Föderung gesundheitssportlicher Übungen und medizinisch-sportwissenschaftliche Aufstellung und Durchführung von Bewegungs- Übungs- und Trainingsprogrammen zur Vorbeugung (Gesundheitspark Trier) und Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, sowie zur Rehabilitation Herzinfarkt geschädigter Menschen (Sport in Herzgruppen). Im Gesundheitspark Trier werden ferner Kursprogramme aus den bereichen Gesundheitssport, Ernährungsberatung und Entspannungsverfahren angeboten. Die Durchführung des ambulanten Herzsportes wird im Rahmen der gesetzlichen Vereinbarungen über die Gewährung von Behindertensport seitens der Krankenkassen ideell und finanziell gefördert.

§ 2 selbstlos stätig

Der VfHS ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. 

§ 3 Zuwendungen

Mittel des VfHS dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine ZUwendungen aus Mitteln des VfHS.

§ 4 Begünstigung

Es darf keined Person durch Ausgaben, die dem Zweck des VfHS fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen, begünstigt werden.

§ 5 Auflösung

Bei Auflösung des VfHS oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des VfHS an eine andere steuerbegünstigte Körperschaft zur Verwendung der Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens.

§ 6 Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft im Verein wird aufgrund schriftlichen Antrags durch Entscheidung des Vorstandes erworben. Antragsberechtigt ist jede Person.

§ 7 Beendigung der Mitgliedschaft

I. Def Austritt aus dem Verein kann mit einer Frist von vier Wochen zum Ende eines Quartals erklärt wereden.
Die Erklärung muss schiftlich gegenüber dem Vorstand erfolgen.

II. Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn sein Verhalten in grober Weise gegen die Interessen und Zwecke des Vereins verstößt. Über den Ausschluss beschließt die Mitgliederversammlung mit 3/4 Mehrheit der abgegebenen Stimmen.

§ 8 Beiträge

I. Die Höhe der Mitgliedsbeiträge - in denen die besonderen Auifwendungen im herzsport enthalten sind - sowie vtl. sonstige außerordentliche Leistungen, bestimmt die Mitgliederversammlung. Die eforderlichen Versicherungsbeiträge für Sportunfälle sind durch den Mitgliedsbeitrag abgegolten und werden vom Verein über den Sportbund Rheinland, Koblenz, an den Versicherer im Rahmen eines Gruppenvertrages abgeführt.

II. Für besondere Aufwendungen in speziellen Gruppen kann ein Sonderbeitrag erhoben werden.

§ 9 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind

  1. die Mitgliederversammlung
  2. der Vorstand
  3. der Beirat

§ 9, Abs. 1 Die Mitgliederversammlung

I. Eine ordentliche Mitgliederversammlung findet einmal jährlich statt (Jahresversammlung). Außerordentliche Mitgliederversammlungen finden auf Verlangen des Vorstandes, wenn die Interessen des Vereins es erfordern oder auf Verlangen von 1/4 der Mitglieder, die dies unter Angabe der Gründe schriftlich beim Vorstand beantragen, statt.

II. Die Mitgliederversammlung wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Ladungsfrist von zwei Wochen und Mitteilung der Tagesordnung per Ankündigung in der Tagespresse (Trierischer Volksfreund, Wochenspiegel Trier, Amtblatt Trier-Land, Amtsblatt Schweich, Amtsblatt Verbandsgemeinde Ruwer, und Hochwaldbote) einberufen.

III. Die Mitgliederversammlung wird vom 1.Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung von einem anderen vertretungsberechtigten Vorstandsmitglied, geleitet. Eine Ergänzung der Tagesordnung durch die Mitgliederversammlung ist nur mit Zustimmung des Vorstandes zulässig. Der Vorstand soll der Ergänzung zustimmen, wenn das den Antrag stellende Mitglied die Ergänzung unverzüglich nach Erhalt der vom Vorstand vorgeschlagenen Tagesordnung schriftlich beim Vorstand beantragt und noch Gelegenheit bestand, den Ergänzungsantrag den anderen Vereinsmitgliedern mindestens drei Tage vor der Mitgliederversammlung mitzuteilen.IV. a. Soweit die Satzung nichts anderes bestimmt, entscheidet bei der Beschlussfassung der Mitgliederversammlung die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen; Stimmenthaltungen bleiben also außer Betracht. Zur Änderung der Satzung ist eine Mehrheit von 2/3, zur Änderung des Vereinszwecks und zur Auflösung des Vereins ist eine Mehrheit von 4/5 der abgegebenen Stimmen erforderlich. Die Art der Abstimmung wird grundsätzlich vom Versammlungsleiter bestimmt. Die Abstimmung muss jedoch schriftlich und geheim durchgeführt werden, wenn ein Drittel der erschienenen Mitglieder dies beantragt.b. Zur Prüfung der Kassenlage wählt die Mitgliederversammlung zwei Kassenprüfer für die Zeit von 2 Jahren. Die Kassenprüfer prüfen die Kasse einmal jährlich und empfehlen ggf. der Mitgliederversammlung die Entlastung des Vorstandes. V. Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung sind zu protokollieren und vom Versammlungsleiter und, sofern ein Protokollführer tätig ist, auch von diesem zu unterschreiben. VI. Eine ordentlich eingeladene Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig; doch muss zumindest ein Vorstandsmitglied anwesend sein. 

§ 9, Abs. 2, Der Vorstand

I. Der Vorstand besteht 

1. aus den vertretungsberechtigten Vorstandsmitgliedern mit folgenden Funktionen:

a) 1. Vorsitzender / ärztlicher Leiter

b) 2. Vorsitzender

2. aus den beigeordneten Vorstandsvertretern mit folgenden Funktionen:

a) Abteilungsleiter Herzsport

b) Abteilungsleiter Gesundheitspark

c) Kassenwart

d) Schriftführer

 3. aus einem geborenen Vorstandsmitglied, entsprechend nachfolgender Bestimmung:
Für die Dauer der Ansiedlung an das ÖVK Elisabethkrankenhaus Trier wird der leitende Arzt der Inneren Abteilung oder ein anderer vom Haus zu benennender Arzt geborenes Mitglied im Vorstand des Vereins.

Funktionen beigeordneter Vorstandsmitglieder (Nr.2) können in Personalunion von vertretungsberechtigten Vorstandsmitgliedern (Nr.1) ausgeübt werden.

II. Die laufenden Geschäfte führt der 1. Vorsitzende, andere Angelegenheiten bedürfen eines möglichst vorherigen Vorstandsbeschlusses. In dringenden Angelegenheiten ist der 1. Vorsitzende zu Eilentscheidungen berechtigt, muss den Vorstand aber unverzüglich unterrichten und dessen Genehmigung einholen. Die Verpflichtung und Entlassung der Übungsleiter sowie die Festsetzung der Höhe der Vergütung für Übungsleiter und aufsichtsführende Ärzte bedarf eines förmlichen Vorstandsbeschlusses.

III. Die vertretungsberechtigten Vorstandsmitglieder (Absatz I Nr. 1) sind jeweils allein und unbeschränkt vertretungsberechtigt i.S.v. § 26 BGB. Der stellvertretende Vorsitzende ist auch im Innenverhältnis für den Fall vertretungsberechtigt, dass der 1. Vorsitzende nicht verhindert ist.

IV. Die vertretungsberechtigten Vorstandsmitglieder sind berechtigt, die Vorstandssitzungen einzuberufen; sie sollen es im gegenseitigen Einvernehmen tun. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn drei Vorstandsmitglieder, darunter mindestens ein vertretungsberechtigtes Vorstandsmitglied, anwesend sind. Der Vorstand entscheidet, sofern die Satzung nichts anderes bestimmt, mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des 1. Vorsitzenden, im Falle seiner Verhinderung des 2. Vorsitzenden, den Ausschlag.

V. a) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gewählt, er bleibt jedoch auch nach Ablauf der Amtszeit bis zur Neuwahl des Vorstandes im Amt.
b) Jede Abteilung wählt sein beigeordnetes Vorstandsmitglied selbst.

VI. Die Vorstandsmitglieder müssen Vereinsmitglieder sein.

VII. Scheidet ein Vorstandsmitglied aus dem Verein aus oder legt seine Tätigkeit nieder, so kann dessen Funktion bis zur Neuwahl des Vorstandes in der nächsten Jahreshauptsversammlung oder einer außerordentlichen Mitgliederversammlung von einem anderen Vorstandsmitglied übernommen werden; sofern eine derartige Funktionsübernahme nicht erfolgt, kann der Vorstand bis zur nächsten Wahl ein neues Mitglied kommissarisch benennen.

VIII. Hauptamtliche Mitarbeiter der Vereins können grundsätzlich als Vereinsmitglieder an Vorstandswahlen teilnehmen und selbst von der Mitgliederversammlung in den Vorstand gewählt werden.

§ 10 Der Beirat

I. Zu Förderung der Zwecke des Vereins wird ein Beirat gegründet. 

II. Die Einladung zu den Sitzungen erfolgt formlos durch eines der vertretungsberechtigten Vorstandsmitglieder (§ 10 Abs. 1 Nr.1) 

III. Die Berufung der Beiratsmitglieder erfolgt durch Beschluss des Vorstandes für die Dauer von zwei Jahren und kann durch Beschluss der Mitgliederversammlung jeweils um zwei Jahre verlängert werden.

IV. Für die Dauer der Ansiedlung an das ÖVK Elisabethkrankenhaus Trier wird ein Geschäftsführer geborenes Mitglied im Beirat des Vereins.

V. Die Beiratsmitglieder brauchen nicht Vereinsmitglieder zu sein

VI. Die Aufgaben des Beirates bestehen in der Beratung und sonstiger Unterstützung des Vorstandes bei der Verfolgung des Satzungszweckes.

VII. Der Beirat gibt sich erforderlichenfalls seine eigene Geschäftsordnung.